Extremkümmern ist kein Extremsport

Extremkümmern ist kein Extremsport

Warum ich Gesundheit als Zusammenspiel von Kopf, Körper, Muskulatur, Ernährung und Verantwortung neu denke Vor kurzem habe ich mit einer Ärztin gesprochen, die ich sehr schätze. Es ging um Alterung, Muskelverlust und um die Frage, was passiert, wenn Menschen im...
Extremkümmern ist kein Extremsport

Wenn Wegbleiben ehrlicher ist

Anwesenheit ist nicht automatisch wertvoll. Sie wird dort wertvoll, wo Geben und Empfangen etwas in Bewegung bringen: mehr Wachheit, mehr Klarheit, mehr Ruhe, mehr Ehrlichkeit, mehr Lebendigkeit. Wo beides fehlt, wird Dabeisein zur leeren Geste. Es gibt einen...
Extremkümmern ist kein Extremsport

Wenn Menschlichkeit zur Masche wird

Viele Menschen spüren sehr genau, wenn Empathie, Vertrauen oder Liebe nicht aus echter menschlicher Beteiligung kommen, sondern als professionell eingesetzte Mittel funktionieren. Die eigentliche Frage ist, warum sie trotzdem so oft gegen ihr eigenes Erleben leben....
Extremkümmern ist kein Extremsport

Wo Networking kippt – und wo es trägt

Wenn Vertrauen beschädigt ist Networking kippt nicht zuerst an der Idee. Das Problem ist auch nicht nur Kommunikation. Es ist ein Vertrauensproblem in einer Wirklichkeit, in der viele Menschen gelernt haben, hinter Freundlichkeit, Anerkennung und Beziehung ein Kalkül...
Extremkümmern ist kein Extremsport

Wenn Menschen nur noch funktionieren

Viele Menschen wirken heute erstaunlich gut organisiert und gleichzeitig seltsam fern von sich selbst. Sie stehen auf, leisten, reagieren, erledigen, halten durch und bringen ihren Alltag nach außen oft so über die Bühne, dass kaum jemand merkt, wie wenig inneres...